(v. U. Woncke nach der mel.: Was ist dies für ein durstiges Jahr)
Könnt besser nun und nimmermehr,
Wenns auch im Garten Eden wär´
Ein Lebenskraut gedeih´n,
:,: Als jung und frisch und lebensfroh
:,: Dabei ein flotter Studio:,:
Mit Leib und Seel :,: zu fein.
Ein Leben, mannigfalt und bunt
Wie schöngeblumter Wiesengrund
Das wurde unser Theil
:,:Wär´ uns für´s goldne Einerlei
:,: Der gährenden Philisterei:,:
In Ewigkeit :,: nicht feil!
So sprachen unserer Väter schon,
Und jeder, den kein Bastardsohn, ,
Der ehret diesen Brauch;
:,: Sie wußten wohl, was sie gewollt
:,: Sie wußten, wo Luchs Bier geholt; :,:
Da holen wir es :,: auch.
So lang das Bier noch gut gegohr´n,
Noch Hopfen nicht und Malz verlor´n,
So lang noch laß und schrei´n.
:,: D Glück, wie wir so frisch und froh
:,: Dabei ein flotter Studio:,:
Mit Leib und Seel zu sein.