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Liebe Hausbrauer/innen,
werte Freunde und Web-Gäste,

wir freuen uns über Ihren/Euren Besuch auf unserer Web-Seite und wünschen viel Spaß beim Informieren, Durchblättern und Online-Shopping.
Insider haben gleich erkannt, dass wir uns optisch und inhaltlich etwas verändert (wir hoffen sogar verbessert) haben. Speziell auch im Bezug auf mehr Information und mehr Einbindungs-Möglichkeiten von Kunden, Haus- u. Hobbybrauern, wie auch von Gasthausbrauereien in unser neues Konzept.

Nicht geändert hat sich unsere Philosophie.


So offerieren wir dem passionierten Hausbrauer, bzw. Hobbybrauer ein umfangreiches Angebot an Brauzubehör und Braubedarf wie z.B. Braumalz (geschrotet und ungeschrotet), Malzmühlen, Malzextrakte, Braukits, Bierhefen, Bierflaschen, Bierkühler, Hopfen, Bier-Spindeln, Sudpfannen, Gärbottiche, Bierfässer, Bier-Zapfanlagen, Spundapparate, (Kleinst-)Brauanlagen und vieles mehr. Der Heimbrauer findet also bei uns hier wirklich alles was er benötigt um sein eigenes Bier zu brauen.

Weiterhin gilt natürlich, dass wir gerne für Fragen rund ums Hausbrauen ein offenes Ohr haben, wenn es um brautechnische Unterstützung und Beratung geht.


Ihr Brau-Partner-Team aus Heilbronn

BRAU DIR EINS - denn hausgebraut schmeckt besser !


Hausbrauen hat Tradition.

Hausbrauen, also in den eigenen vier Wänden Bierbrauen ist kein Hexenwerk, wenn man sich etwas damit befasst. Vor allen Dingen ist es faszinierend mit nur wenigen Gerätschaften und noch weniger Zutaten eine Vielzahl nuancenreicher Biere (helle, dunkle, spritzige, vollmundige, usw.) wie einst zu „sieden”. Denn niemand kann mit solch urigem, wohlschmeckendem und unverfälschtem Gebräu aufwarten, wie es ein geschickter Hausbrauer, heute auch Hobbybrauer genannt, bei geringem Kostenaufwand selbst herzustellen vermag.

Des Weiteren ist selbstgebrautes Bier (oder hausgebrautes Bier), früher wie heute, nicht nur ein leckerer und stärkender „Durststiller”, sondern, wenn mit Bedacht genossen, auch ein nährendes, vorbeugendes und beruhigendes Hausmittel, das seinesgleichen sucht.

Das wussten auch schon unsere Vorfahren. Und diese brauten über Jahrhunderte hinweg ihr Hausbräu für die ganze Familie - auf dem Lande mehr, als in der Stadt. So gehörte einst sogar der Sudkessel zur „Mitgift“ vieler heiratswilliger Frauen, denn Hausbrauen hatte einen ähnlichen Stellenwert wie das Brotbacken.

Nach Aufkommen der gewerblichen (Klein-)Brauereien (viele aus einer Hausbrauerei entstanden), ging es bergab mit dieser gewachsenen Tradition. Die letzten Hausbrauer, die nur für sich und ihre Familien brauten, verschwanden dann wohl so in den 1920er-Jahren. Dem Staat, respektive dem Fiskus, war dies eher recht, konnte er doch die „gewerblichen Brauereien“ besser kontrollieren und besteuern, denn die Steuer-Einnahmen aus dem Braugeschäft waren, wie heutzutage auch, nicht unerheblich.

Danach war es Jahrzehnte lang still im privaten Hausbrauer-Bereich, bis sich in den 1980er-Jahren so nach und nach wieder eine kleine Hobbybrauer-Gemeinde entwickelte, die nach wie vor anwächst und eine alte Tradition am Leben erhält, nämlich eigenes Bier brauen.

Zur gleichen Zeit etwa etablierten sich auch die ersten gewerblichen Gasthaus-Brauereien wieder, die mit individuellen Bieren ebenfalls die deutsche „Bierlandschaft“ ergänzen und bereichern.