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Anis (100 gr.)     2.35EUR
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139-32
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Zur Herstellung von Kräuterbieren (auch für Tees). Gut bei Asthma, Halsinfektionen, trockenem Husten, Magenkrämpfen, Verdauungsschwäche, Bronchitis und Kopfschmerzen.

INFO FÜR KRÄUTERBIER-HERSTELLUNG
Es ist u.a. belegt, dass unsere Hausbrauer-Vorfahren zu jeder Zeit ihre Biere hin und wieder auch mit verschiedenen Kräutern (zusätzlich zum Hopfen) gewürzt haben. Bezwecken wollten sie damit neben einem geschmacklich-würzigen Effekt, wohl mehr einen gesundheitsfördernden.
Insbesondere bei den sogenannten ?Nachbieren?, (auch ?Kovent? genannt), die nach dem üblichen Brauvorgang durch weitere Nachgüsse auf die Treber entstanden, indem noch eine ganz schwach-zuckerhaltige Würze gewonnen wurde. Diese wurde dann ebenfalls mit Hopfen und meistens eben auch mit Gewürzen gekocht. Daraus entstand ein Bier mit ganz wenig Alkohol. Dieses Bier trank meist das Gesinde (während und nach der Arbeit), anstatt von Wasser. Wasser war in früheren Zeiten nicht immer ungefährlich, da oft schlecht und verseucht. Daraus resultierten krankheitsbedingte Ausfälle von Knechten und Mägden. Schon deshalb wurde das Personal besser mit ?Dünnbier? versorgt, welches zudem noch gesundheitsfördernde Kräuterauszüge beinhaltete.

Die Zugabe getrockneter Kräuter erfolgte damals in Beuteln aus Leinen. Heute empfehlen wir z.B. ein passend ausgeschnittenes Stück Trubfiltergewebe (siehe Art.-Nr. 146-1), dass wie ein Teebeutel verwendet und oben zugebunden wird. Den Beutel gibt man mit Inhalt in eine gewünschte Menge heißer, aber nicht kochender Ausschlagwürze (oder auch in die gesamte) und lässt bei etwa 70°- 80°C eine gewisse Zeit (ca. 10-30 Minuten, bzw. je nach Geschmacksintensität) ziehen. Nach dem Abkühlen auf Gärtemperatur stellt man mit Bierhefe an und fährt wie gewohnt fort. Pro 10 Liter Bier wird eine Kräuterzugabe von etwa 50-70 gr. (oder Mengen nach eigenem Empfinden und Geschmack) empfohlen.

Soll aus dem ganzem Sud ein Kräuterbier werden, so können die Kräuter bereits zur Schüttung (vor dem Abmaischen, nach der letzten Rast) gegeben und mitgemaischt werden, oder aber man legt sie später mit dem Säckchen ins Nachgär-Fass (für die komplette Dauer der Nachgärung/Reifung).

Neben gesundheitsdienlichen Zwecken bestechen Kräuterbiere eben auch durch ihre frischen und besonderen Geschmacksnoten, in Verbindung mit dem Hopfen.



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