Hefe

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Bierhefe online kaufen – große Vielfalt und beste Qualität bei Braupartner

Die Hefe verwandelt deine Würze in echtes Bier. Und dabei eröffnet sie weit mehr Möglichkeiten als "nur" die Produktion von Alkohol und Kohlensäure. Die Auswahl der Bierhefe wirkt sich auch auf Geschmack und Aromatik des Bieres aus. Nutze also unser vielfältiges Brauereihefe-Sortiment, um dein Selbstgebrautes zu einem richtig guten Bier werden zu lassen! Hilfe beim Bierhefe kaufen bekommst du weiter unten auf dieser Seite, wo wir dir allerlei nützliche Tipps zusammengestellt haben.

Auch weitere Bierrohstoffe wie Hopfen und Malz findest du bei Braupartner, deinem Hobbybrauershop.

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  • Weißbierhefe mit guter Trübungseigenschaft
  • Zymoferm-Flüssighefen versenden wir nur montags bis mittwochs.
  • Bitte beachte die Hinweise zur Bestellung/Lieferung!
Menge: 200 ml Hefe für 20 l Bier 500 ml Hefe für 50 l Bier 1000 ml Hefe für 100 l Bier 5000 ml Hefe für 500 l Bier
 
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Brauereihefe einfach online bestellen bei Braupartner

 

Bierhefe kaufen zum selber Brauen geht in deinem Braupartner Onlineshop ganz einfach. Entdecke unser vielfältiges Hefesortiment, triff die passende Auswahl für dein Bier, bestelle die gewünschte Hefe mit nur wenigen Klicks und nach nur kurzer Lieferzeit erhältst du das Produkt in bester Qualität.

 

 

Die richtige Bierhefe auswählen

Im Braupartner Onlineshop findest du Bierhefen verschiedener Hersteller:

  • Braupartner Trockenhefe
  • Fermentis Hefe SafAle, SafLager und SafCider
  • Lallemand LalBrew und WildBrew Hefe
  • Mangrove Jack's Hefe
  • Mauribrew Hefe
  • White Labs PurePitch Flüssighefe
  • Zymoferm Flüssighefe und Trockenhefe

Neben beliebten klassischen Brauereihefen, wie US-05, S-04, Nottingham oder die Weihenstephaner Stämme W68 und W34/70, hast du die Wahl zwischen vielen besonderen Hefen für spezielle Bierstile, wie Kveik Hefen, belgische Witbierhefen oder Tripelhefen. Darüber hinaus bieten wir Cider-Hefen für Apfelwein und Met-Hefen für Honigwein an, die gerne auch von experimentierfreudigen Hobbybrauern für Bier eingesetzt werden.

Die nachfolgende Übersichtstabelle hilft dir dabei, einen Überblick über unser Hefe-Sortiment zu bekommen und die richtige Hefe auszuwählen. Mehr Infos zu der jeweiligen Sorte findest du außerdem im Beschreibungstext auf der Artikelseite.

 

Bierhefe-Sortiment Braupartner Onlineshop:

 

Braupartner Bierhefe Sortiment Übersicht als pdf herunterladen

 

Zu den Trockenhefen von Mangrove Jack's, die du hier im Braupartner Onlineshop bestellen kannst, gibt es noch mehr Details in der englischsprachigen Broschüre Mangrove Jack's Craft Series Yeast des Herstellers.

 

Näheres zu den White Labs Flüssighefen und deren Anwendung erfährst du in unserem Info-pdf White Labs PurePitch Flüssighefen Anwendungshinweise.

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Hefe-Fachbegriffe verstehen

Beim Thema Bierhefe werden dir immer wieder Fachbegriffe begegnen, deren Bedeutung wir dir hier kurz erläutern wollen.

 

Das Wichtigste vorab:

Was ist Hefe und für was braucht man sie beim Bierbrauen?

Hefen sind lebende Einzeller, die sich unter bestimmten Bedingungen (Temperatur, pH-Wert, Vorhandensein von Zucker und Sauerstoff) durch Sprossung oder Zellteilung vermehren.

Bei der alkoholischen Gärung im Bierbrauprozess verstoffwechselt die Hefe Zucker zu Alkohol und Kohlensäure, wobei Energie entsteht. Die Hefe ist also beim Bierbrauen für die Bildung von Alkohol und Kohlensäure nötig.

Darüber hinaus hat die Hefe auch Auswirkung auf Geschmack und Aromatik des fertigen Bieres. Denn während des Gärprozesses produzieren bestimmte Hefesorten bestimmte Aromen, wie zum Beispiel Fruchtester, die sich dann im Bier wiederfinden. Je aromaneutraler eine Hefe vergärt, desto mehr werden wiederum die Malznoten und Hopfennoten des Gebräus hervorgehoben.

 

Hefe-Art: Untergärige oder obergärige Hefe

Obergärige Hefen bilden beim Vermehren Zellverbände. Weil sich an den Zellverbänden (auch: Sprossverbände) CO2 anlagert, steigen diese während des Gärvorgangs nach oben. An der Oberfläche der gärenden Würze wird dies sichtbar durch die sich bildende Schaumdecke. Obergärige Hefen vergären am besten bei höheren Temperarturen zwischen ca. 18° C und 25° C.

Bei untergärigen Hefen zerfallen die Zellverbände nach kurzer Zeit und die Hefe sinkt während der Gärung nach unten ab. Zwar bilden sich auch bei untergärigen Hefen sogenannte Kräusen an der Oberfläche, diese äußerlichen Gärmerkmale fallen jedoch deutlich geringer aus. Untergärige Hefen vergären am besten bei niedrigeren Temperaturen zwischen ca. 8° C und 16° C.

 

Temperaturbereich:

Wegen der unterschiedlichen Gärtemperaturbereiche der Hefe-Arten fällt die Entscheidung, ein obergäriges oder ein untergäriges Bier zu brauen oft schon allein durch die äußeren örtlichen Umstände und Gegebenheiten. Kann ich die Gärtemperatur über den Gärprozess hindurch in meinen Räumlichkeiten sicherstellen und halten? Wenn die Temperatur bei der Fermentation zu hoch ist, entstehen schnell Gärungsnebenprodukte, die eine unmittelbare Auswirkung auf das Aroma und den Geschmack des Biers haben können.

 

Dosierung:

Bezüglich der richtigen Dosierung jeder einzelnen Hefesorte stehen dir die Herstellerangaben direkt am/auf dem Produkt sowie in der obenstehenden Tabelle und in der Artikelbeschreibung hier im Onlineshop zur Verfügung.

Tipp: Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest du als Brauer immer etwas "Notfallhefe", am besten in Form von Trockenhefe, auf Vorrat da haben.

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Vergärungsgrad:

Der Vergärungsgrad von Bierhefe gibt an, wieviel des in der Würze enthaltenen Zuckers die Hefe verstoffwechselt. Die meisten Hefehersteller geben den Vergärungsgrad (englisch: attenuation) in Prozent an. Andere tun dies auch oder stattdessen mit relativen Begriffen wie mittel oder hoch.

Bei einem niedrigeren Vergärungsgrad bleibt mehr Restzucker erhalten, wodurch das fertige Bier wiederum süßer, vollmundiger schmeckt. Ein hoher Vergärungsgrad hat weniger Restzucker/Restextrakt zur Folge und damit schlankere, trockenere Biere als Ergebnis.

 

Ausflockung und Absetzverhalten:

Die Ausflockung (auch: Bruchbildung oder Flockungsvermögen) beschreibt das Verhalten von Bierhefe während bzw. am Ende der Gärung.

Bei einer Hefe mit hoher Ausflockung bilden sich größere Partikelteile, die besser und schneller zu Boden sinken und sich dort ablagern. Dies wiederum bedeutet ein klareres Bier, vorausgesetzt der Bodensatz wird nicht aufgewirbelt.

Bei einer Hefe mit geringer Ausflockung bleiben feinere Hefepartikel zurück, die sich weniger bzw. langsamer am Boden absetzen und stattdessen länger in Schwebe bleiben. Dadurch resultiert im äußeren Erscheinungsbild ein hefetrüberes Bier.

Das Absetzverhalten (englisch: sedimentation) wird von manchen Bierhefe-Herstellern zusätzlich zur Ausflockung (englisch: flucculation) angegeben. Mit dem Absetzverhalten/der Sedimentation hat der Bierbrauer dann einen weiteren Anhaltspunkt, ob sich die Hefe schnell oder langsam absetzt.

 

Alkoholtoleranz:

Die Alkoholtoleranz von Bierhefe gibt an, welchen Alkoholgehalt die Hefe verträgt, um noch arbeiten zu können. Dieser Wert – angegeben in Volumenprozent – sollte vor allem bei der Hefeauswahl für stärkere Biere berücksichtig werden.

 

Wichtige Hinweise zu den Werte-Angaben von Hefen

Die Werte für Vergärungsgrad, Ausflockung etc. gibt jeder Hefehersteller individuell für seine Produkte an. Ermittelt werden diese unter bestimmten Versuchsbedingungen, weshalb sie in der Realität je nach Braugegebenheiten variieren können. Deshalb sind diese Wert-Angaben nur als circa-Werte zu verstehen, die lediglich als Anhaltspunkte dienen sollen.

In der Praxis können sehr viele Variablen Einfluss auf das Gärverhalten und Gärergebnis haben.

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Trocken Bierhefe kaufen oder mit Flüssighefe brauen?

 

Sowohl Trockenbierhefe als auch Flüssighefe sind praktikable und empfehlenswerte Zutaten beim Bierbrauen. Im Bierhefen-Sortiment von Braupartner findest du zwei bzw. eigentlich drei unterschiedlich zu behandelnde Hefen:

 

Trockenhefe

Trockenbierhefe ist Bierhefe in trockener, pulveriger Form. Im getrockneten Zustand sind die Hefezellen nicht aktiv, sondern bis zu ihrer Verwendung konserviert. Die Rehydration oder Rehydrierung der Hefe unter bestimmten Bedingungen aktiviert die Hefezellen wieder, sodass diese ihre Gärarbeit aufnehmen können. Bei den meisten im Handel erhältlichen Trockenhefen handelt es sich um Reinzuchthefen.

  • Haltbarkeit: Trockenhefen haben den Vorteil, dass sie eine lange Haltbarkeit besitzen.
  • Anwendung: Jede Trockenhefe sollte vor der Zugabe zur Würze hydriert bzw. rehydriert werden.

 

Flüssighefe – vom Hersteller haltbar gemacht

Haltbar gemachte Flüssighefen – z.B. PurePitch Hefen von White Labs – versuchen die Vorteile von Flüssig- und Trockenhefen zu vereinen. Sie werden vom Hersteller haltbar gemacht, indem sie in einer speziellen Produktverpackung als Reinzuchthefen in einer Lösung aus Wasser, Malz, Aminosäuren und Spurenelementen kultiviert werden, ohne äußeren Umwelteinflüssen ausgesetzt zu sein. Erst kurze Zeit vor ihrer Verwendung werden sie vom Brauer langsam aufgeweckt, um mit der Gärung starten zu können.

  • Haltbarkeit: Flüssighefen, die vom Hersteller haltbar gemacht wurden, können im Kühlschrank länger als frische Flüssighefen aufbewahrt werden, vorausgesetzt die Originalverpackung ist ungeöffnet.
  • Anwendung: Vor Zugabe zur Würze kann ein Starter angesetzt werden, muss aber nicht.

 

Frische Zymoferm Flüssighefe

Frische Zymoferm Flüssighefen kannst du exklusiv bei Braupartner bestellen. Es handelt sich um zugabefertige mikrobiologisch reine Betriebshefen. Zymoferm Flüssighefen zeichnen sich durch ihre hohe Qualität, eine unschlagbare Frische sowie hervorragende Gäreigenschaften aus. Erhältlich sind sie ab einer Menge von 200 ml Hefe für 20 Liter Bier. Ausprobieren lohnt sich…

  • Haltbarkeit: Es handelt sich hierbei um ein Frischeprodukt, das möglichst rasch eingesetzt und nicht länger als zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden sollte.
  • Anwendung: Zymoferm Flüssighefen sind verwendungsfertig und können direkt der Würze zugegeben werden.

 

 

Bitte beachte bzgl. Haltbarkeit immer das auf der Produktverpackung aufgedruckte MHD der Hefe sowie die Aufbewahrungshinweise und bzgl. Anwendung die Hinweise des jeweiligen Herstellers.

Wir empfehlen jede Trockenhefe vor der Verwendung zu rehydrieren.

Bei allen Bierhefen, egal ob trocken oder flüssig, sollte nach der Zugabe zur Würze diese gut belüftet werden. Dazu ziehst du die Flüssigkeit zum Beispiel mit einer Schöpfkelle mehrmals auf und lässt sie wieder in den Bottich plätschern. Dadurch bekommt die Hefe ausreichend Sauerstoff, um mit der Gärung starten zu können.

 

 

Produktgerechter Hefeversand bei Braupartner

Um die Hefe während des Transports möglichst kühl zu halten, packen wir sowohl die haltbaren White Labs Flüssighefen als auch die frischen Zymoferm Flüssighefen in Isolierbeutel. Außerdem kommen vorab eingefrorene Kühlpacks mit in die Isobag. Kühlakkus und Isobeutel kannst du für deinen persönlichen Gebrauch gerne wiederverwenden. Wichtig ist nur, dass du die Flüssighefe sofort nach Paketannahme aus dem Isolierbeutel entnimmst und direkt in den Kühlschrank stellst.

Alle Trockenhefen versenden wir dauerhaft ohne Einschränkungen, je nach Verfügbarkeit. Haltbar gemachte Flüssighefen wie die White Labs Flüssighefen (WLP) ebenfalls. Unsere frischen Zymoferm Flüssighefen versenden wir jedoch nur zu Wochenbeginn, nicht kurz vor Feiertagen und nur innerhalb Deutschlands.

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Bierhefe bestellen – Wissenswertes, Tipps und Tricks

 

Du bist in unserem vielfältigen Angebot der Hefe-Kategorie fündig geworden und hast deine Bestellung vielleicht sogar schon aufgegeben? Dann haben wir nun noch ein paar weitere Informationen für dich zusammengestellt, die beim Bierbrauen im Umgang mit Hefe hilfreich sein können.

 

Trockenhefe rehydrieren

Wenn du Trockenhefe rehydrierst, gibst du ihr Wasser zurück, das ihr beim Trocknungsvorgang entzogen wurde. Du weckst sie also behutsam aus ihrem "Schlaf" auf und machst sie langsam wieder aktiv für ihren Gärjob, den sie anschließend zu leisten hat.

Um Trockenbierhefe zu rehydrieren, benötigst du mindestens 10 Teile Flüssigkeit zu einem Teil Hefe. Nimm also beispielsweise 100 ml Flüssigkeit für 10 g Trockenhefe.

Als Flüssigkeit verwendest du

  • entweder Zuckerwasser (100 ml Wasser + 10 g Zucker)
  • oder sterile Würze.

Gib die lauwarme Flüssigkeit (nicht über 25° C) in ein geeignetes, keimfreies Gefäß und streue die Trockenhefe darauf. Rühre nun die Hefe sanft ein und lasse das Ganze anschließend ca. 1-2 Stunden stehen. Nach der Ruhezeit kannst du die hydrierte Hefe deiner Würze zugeben.

 

Temperaturschock

Bierhefe verträgt keine plötzlichen, großen Temperatursprünge. Vermeide einen Temperaturschock, indem du Hefe immer langsam auf Anstelltemperatur bringst. Würze und Hefe sollten zum Zugabezeitpunkt möglichst dieselbe Temperatur haben.

 

Hefe belüften

Nach der Zugabe zur Würze braucht die Bierhefe erst mal eine gute Menge Sauerstoff, um richtig in die Gänge zu kommen. Ziehe die Würze direkt nach der Hefegabe deshalb mehrmals hintereinander richtig gut auf und lasse die Flüssigkeit wieder zurück in den Gärbehälter plätschern. Dazu eignet sich beispielsweise eine Schöpfkelle. Durch dieses Belüften kommt die Hefe mit ausreichend Sauerstoff in Kontakt, sodass sie anschließend in aller Ruhe fermentieren kann.

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Hefe ernten

Nach abgeschlossener Gärung ist es möglich, Hefen zu ernten und sie bei einem zukünftigen Bierbrauvorgang erneut einzusetzen. Untergärige Hefen können ca. bis zu fünfmal wiederverwendet werden, obergärige Hefen sogar ca. bis zu 50 Mal. Immens wichtig bei der Hefeernte und der anschließenden Aufbewahrung ist eine äußerst sterile Vorgehensweise. Informiere dich am besten vorab über alle nötigen Voraussetzungen und die zu beachtenden Arbeitsschritte.

 

Kontamination

Im Umgang mit Bierhefen ist das Reinhalten von großer Wichtigkeit, um Kontaminationen zu vermeiden. Generell sollten verschiedene Hefesorten nicht gemischt werden. Vor allem beim Arbeiten mit Sauerbierhefen (z.B. Brettanomyces Bruxellensis) ist größte Sorgfalt geboten, da sie oft nur schwer und mit großem Aufwand wieder aus Räumen, Behältnissen, Abfüllgebinden etc. restlos zu entfernen sind.

 

Reinzuchthefe, Betriebshefe und wilde Hefe

Reinzuchthefen bestehen aus einem einzigen Hefestamm, der nicht mit anderen Stämmen vermischt ist und somit auch nicht mit anderen konkurrieren muss. Für Reinzuchthefen wird ein bestimmter Hefestamm gezielt ausgewählt und kultiviert. Diese gezüchtete Hefe soll dann immer gleichbleibende Qualitätsmerkmale liefern, wie beispielsweise eine gewünschte Aromacharakteristik im fertigen Bier.

Wilde Hefen sind Hefen, die keiner Hefezucht entstammen, sondern frei in der Natur vorkommen und so wie sie sind vermehrt/reproduziert werden.

Betriebshefen sind in einem Betrieb, z.B. einer Brauerei, über mehrere Sude weitergegebene Hefen. Beim Ernten und Herführen der Betriebshefen müssen sterile Standards eingehalten werden, damit die mikrobiologische Reinheit erhalten bleibt. Die meisten Betriebshefen basieren ursprünglich auf einer Reinzuchthefe, enthalten deshalb also i.d.R. ebenso nur einen speziellen Hefestamm. Mikrobiologisch reine Betriebshefen können oft gäraktiver sein als Reinzuchthefen bei deren erster Führung.

 

Was ist Kveik Hefe?

Kveik ist ein norwegisches Wort für Hefe. Der Begriff Kveik Hefe wird für traditionelle norwegischstämmige Farmhefen benutzt, die mittlerweile auch international in Hobbybrauer- und Craftbier-Kreisen Beliebtheit und Aufmerksamkeit genießen.

Kveik Hefen zeichnen sich durch ihren großen Gärtemperaturbereich aus. Vor allem bei sehr hohen Temperaturen zwischen ca. 30-40°C vergären sie sehr schnell.

Ist dem Hefenamen noch ein Voss vorangestellt, hat dies regionale Gründe. Denn Voss Kveik Hefen stammen ursprünglich aus dem Gebiet der Kommune Voss in Norwegen

 

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